Pressebericht im Detail

Nachbericht Kongress

Erster Kongress ProKreativität inspirierte mit spannenden Vorträgen und Workshops

KOBLENZ. Den Begriff Kreativität verbinden viele Menschen mit den Bildenden Künsten oder denken dabei an Marketingagenturen, in denen sich Kreativlinge verrückte Werbeslogans ausdenken. Dass Kreativität inzwischen in fast allen Bereichen des Lebens an Bedeutung gewonnen hat, bewies der erste Kongress ProKreativität am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz (WWA) Koblenz. So breit wie das Programm aus spannenden Vorträgen und Workshops war das Feld der 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus den verschiedensten Branchen von Pädagogik, Politik und Kunst über Management und Einzelhandel bis hin zu Medizin und Technik stammten. Sie alle ließen sich inspirieren – für mehr Kreativität in ihrem Beruf, für mehr Kreativität in ihrem Alltag.
 
Die Tagung befasste sich mit Fragen wie beispielsweise, wann ein Erwachsener seine kindliche Kreativität verliert, warum Kreativität als Wirtschaftsfaktor immer unverzichtbarer wird, wie Lehrende die Kreativität ihrer Schülerinnen und Schüler fördern können und wie man die Kreativität in sich selbst wieder wecken kann. Das war der passende Rahmen für die Verleihung des diesjährigen CREO, mit dem die Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V. Persönlichkeiten aus Bildung und Medien auszeichnete, die sich um das Thema Kreativität verdient gemacht hatten.
 
Wie groß auch das Interesse der Politik an diesem zukunftsträchtigen Thema ist, bewies die Präsenz gleich zweier Landesministerien. Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, betonte die Bedeutung von Kreativität in Kultur und Wissenschaft: „Hochschulen sind Experten in Sachen Kreativität. Durch Querdenken, freies Denken und Beschreiten neuer Wege werden hier tagtäglich neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovationen erzeugt. Heute kommt diese Kompetenz voll zu tragen. Regionale Partner, Unternehmen und Institutionen können vom Knowhow der Hochschulen profitieren und ihre Innovations- und Kreativitätsstrategien optimieren. Dieser wichtige Wissenstransfer verdeutlicht die Bedeutung der Hochschulen als regionaler Motor für Innovation. Schneller Transfer von Forschungsergebnissen aus Hochschulen in neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die Unternehmen anbieten, sind Voraussetzung für Erfolg und stärken die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Landes. Wenn wir heute bei diesem Kongress gemeinsam über Kreativität nachdenken und darüber, wie wir sie noch besser in Bildung und Wirtschaft verankern können, so ist das richtig, wichtig und gut.“
 
Für Staatsekretärin Daniela Schmitt ... [948 Wörter folgen]

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